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Kurzportrait

Werner Mikus, Dipl.-Psych.
geb. 2.10.47, hat drei Kinder, lebt in Köln.

Studium der Psychologie in Köln. Mehrjährige Mitarbeit am Psychologischen Institut, an welchem unter W. Salber eine Forschungsrichtung entwickelt wurde (Morphologie), die mit qualitativen Methoden die Psychologie ermutigte, eine Haltung jenseits des wissenschafllichen Mainstream einzunehmen.

Bei W. Ernest Freud, der sich besonders um die psychoanalytische Frühgeborenenforschung verdient gemacht hat, konnte er seine eigenen lehranalytischen Erfahrungen sammeln.

In den frühen 80er Jahren entwickelte er einen eigenen Zugang zum Seelischen und baute nachfolgend, von 1986 an unterstützt durch das Psychosoziale Forum (PSF) e.V., eine Schule für ein bildanalytisches Denken auf: 
Gegenstand der Bildanalytischen Psychologie sind die erlebbaren Zusammenhänge. Damit ist ein perspektivischer Blick auf die Wirklichkeit gemeint, der nicht im Verhalten und Erleben seine Begrenzung hat, sondern alles umfasst, was von bild- und gleichnishafter Natur ist.

Seit 1985 arbeitet er in eigener Praxis als Psychotherapeut und Supervisor, seit 1999 approbiert. 
Unter seiner Leitung  findet der neue psychologische Ansatz in der Ausbildung zum Entwicklungstherapeuten eine erste breite Anwendung. Gleichzeitig stellt er das neue Denken in verschiedenen Veröffentlichungen dar.

Seit 2001 leitet er die Redaktion der Fachzeitschrift "Entwicklungstherapie", die den Denkansatz der Bildanalytik begleitet. Seit 2003 ist er im Vorstand des Fach- und Berufsverbandes für Entwicklungstherapie GET e.V., der im gleichen Jahr gegründet wurde, und führt die Geschäfte der in 2008 gegründeten Arbeitsgemeinschaft Bildanalytische Forschung GbR  (Psychotherapieforschung und Entwicklung).



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