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Veröffentlichungen

Anfänge des Seelischen

Wann fängt das Seelische an? Wie entsteht es? W.Ernest Freuds Beiträge als Ansatz für eine Theoriebildung (2002)

Bildanalytisches Denken
Eine simple Tasse kann Bild für alles mögliche Andere sein, sogar ein Gleichnis für die Natur des Seelischen selbst (2001)

Denken in Paradoxien und psychodoxen Ordnungen

Widersprüchliche Stimmigkeit (2010)

Die Perspektive der Erfahrungszusammenhänge
Ein "Apropos"-Beitrag - geht auf einen Kommentar oder Beitrag in facebook zurück (2014)

Entwicklung im Spiegel der Geschichte
Bildanalytische Appetizer Nr. 2 - Entwicklung steht in der Geschichte unserer Kultur für drei verschiedene Haltungen und Fragen an die Wirklichkeit (2014)

Erforschung der sprachbildlichen Welt mit ihren überraschenden Möglichkeiten
Sprachliche Bilder können Prozesse und Entwicklungen organisieren. Sie führen quasi Regie. (2015)

Fixierendes oder vergleichendes Beschreiben
Bildanalytische Appetizer Nr. 4 - Das Seelische lebt in lebendigen Spiegelungen. Alles was seelisch auf den Plan tritt tut dies im Spiegel anderer, mitlebender Verhältnisse (2013)

Freiheit (klar und schillernd)
Bildanalytischer Appetizer Nr. 7 - Wenn wir Freiheit mit "Freisein von" gleichsetzen, sind wir fixiert auf genau das, von dem wir frei sein wollen. Das hat dann nichts mehr von Leichtigkeit und Hingabe (2013)

Funktionieren und Struktur von Psychotherapie

Mit Hilfe des 'Gestiefelten Katers' wird erklärt, was bei einer Psychotherapie eigentlich passiert und wie sie funktioniert (2004)

Fußnotenwissenschaften und eine neue Zeit
'Wissenschaftliches Gold'  hat seine Quellen nicht im ordentlichen Zitieren (2011)

Improvisationsbereite Kommunikation - Teilhabe
Es hat sich eine neue, spielanaloge Form der Kommunikation entwickelt. Kreative Präsenz und improvisationsbereite Lebendigkeit kommen mehr und mehr zum Zug (2010)

Mensch und Seele - Musikinstrument und Musik
Der Mensch verhält sich zur Seele wie ein Musikinstrument zur Musik. Damit Musik entstehen kann, muss das Instrument die Aufmerksamkeit von sich selbst ein wenig wegbringen, hin auf das größere Ganze, die Musik (2014)

Plädoyer für einen entwicklungstherapeutischen Fachverband

Aufruf zur Gründung eines eigenen Fach- und Berufverbandes für eine heilkundeunabhängige Psychotherapie (2001)

Polaritäten verführen
Bildanalytischer Appetizer Nr. 3 - Polaritäten verführen dazu, sich der Arbeit einer genaueren Beschreibung zu entziehen, welche der Komplexität vielfältiger Zusammenhänge Rechnung trägt (2013)

Psychologie ist nicht Heilkunde
Es ist eine neue Wissenschaftsauffassung, Psychologie als Grundwissenschaft zu verstehen. Deren Verwirklichung in der Tiefenpsychologie, braucht eine Abgrenzung von einem heilkundlichen Denken (1988)

Rezension - W. Salber - Wie geht es?
Köln tickt auch in der Psychologie etwas anders! Wilhelm Salber bringt m Alter von 80 Jahren, sein morphologisches Seelenverständnis  noch einmal im Ganzen und mit einer besonderen Pointierung auf die Bühne (2012)

Strukturelle Bedeutung von Therapieabschlüssen

Der Abschluss einer Therapie ist kein formaler Akt, sondern ein zentrales strukturelles Element. Mithilfe des Märchens Rapunzel werden die herausgearbeiteten Einsichten in ein nachvollziehbares Bild gebracht (2012)

Wir verwechseln schon mal gerne was!
Alltagssprache oder "wissenschaftliche" Kunstsprache sind Irrwege. Sprachliche Bilder sind der Kern einer psychologischen Beschreibung (2014)

Zu den Dingen selbst? - Wissenschaft von den erlebbaren Zusammenhängen

Jede Wissenschaft, die von den Dingen her auf die Welt schaut, hat einen eigenen Zugang zur ganzen Wirklichkeit. In einer konsequent verstandenen Wissenschaft der Psychologie oder Bildanalytik, werden die Dinge selbst zur Lehre. Bildhafte Zusammenhänge tragen jeweils die Potenz in sich, Gleichnis zu werden für die ganze Wirklichkeit (2013)

 

 



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